
Durch den Preis sollen der wissenschaftliche Nachwuchs gefördert, die naturwissenschaftliche Forschung sowie die Forschung zur Ur- und Frühgeschichte, Geschichte, Landeskunde, Volkskunde und Kunstgeschichte des ehemaligen Landes Lippe angeregt sowie die Beziehungen zwischen der Region und den Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe verstärkt werden.
Der Preis in Höhe von mindestens 2.000 Euro für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten zu den genannten Bereichen wird an Nachwuchswissenschaftlerinnen oder –wissenschaftler verliehen, deren Arbeiten noch nicht an anderer Stelle veröffentlicht oder mit Preisen ausgezeichnet sind.
Arbeiten können für die nächste Preisverleihung bis zum 15.11.2010 eingereicht werden.
Hier finden Sie die Otto-Weerth-Preis Ausschreibung.
Claudia Streiter, Münster mit ihrer Doktorarbeit: "Aushandeln von Zunft. Möglichkeiten und Grenzen ständischer Selbstbestimmung in Lippstadt, Soest und Detmold."
Cornelia Halm, Münster, mit ihrer Doktorarbeit: „Conventus sororum de ordine predicatorum in Lemego.… Untersuchungen zum Dominikanerinnenkloster St. Marien in Lemgo.“
Annette Hennigs, Detmold, mit ihrer Doktorarbeit: „Gesellschaft und Mobilität. Eine Sozialgeschichte der Straßen am Fallbeispiel Lippe 1680-1820.“
Wiebke Lisner, Hannover, mit ihrer Doktorarbeit: „Die Hüterinnen der Nation? Hebammen in der Zeit des Nationalsozialismus. Am Beispiel des Landes Lippe.“
Roland Siekmann, Bielefeld, mit seiner Doktorarbeit: „Eigenartige Senne. Zur Kulturgeschichte der Wahrnehmung einer peripheren Landschaft.“
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